Originale Bauhaus Sitzgruppe (1 x Armlehnstuhl, 3 x Sessel), Entwurf: Josef Hoffmann (Wien, um 1930), Ausführung: Gebrüder Thonet (Wien, um 1930)
Objekt: 1 x Armlehnstuhl, 3 x Sessel
Entwurf: Josef Hoffmann (Wien, um 1930)
Modell-Nummer: A811 & A811/F
Ausführung: Gebrüder Thonet (Wien, um 1930)
Maße in cm (H x B x T): 80 x 53 x 43
Material: Buchenbugholz, Wiener Geflecht, Metall
Zustand: Originalzustand (Original-Lack & Wiener Geflecht) mit starken altersbedingten Gebrauchsspuren
Provenienz: 1080 Wien
Literatur: Thonet, Katalog 3208, 1930, S. 5 / Thonet Katalog 1935, S. 16-17 / Deutsche Kunst & Dekoration, Band 70, 1932, Alexander Koch, Darmstadt, S. 146 / Innendekoration, Mein Heim - mein Stolz, Band 43, 1932, S. 288 / Josef Hoffmann und sein Kreis - Möbel 1900-1930, Galerie Alt Wien München, S. 49-50
Zusätzliche Information:
Besichtigung möglich in 7432 Oberschützen
Dieses Ensemble von Sitzmöbeln wurde von Prof. Josef Hoffmann, dem führenden Architekten und Designer der Wiener Moderne, entworfen. Die Modelle A811 und A811/F, gefertigt von den renommierten Gebrüdern Thonet, zeigen Hoffmanns charakteristische Kombination aus Funktionalität und stilistischer Strenge. Die Verwendung von Buchenbugholz und Wiener Geflecht verbindet traditionelle Handwerkskunst mit der klaren Formsprache der Moderne.
Die Möbel befinden sich im Originalzustand, einschließlich der ursprünglichen Lackierung und des Wiener Geflechts. Sie weisen starke altersbedingte Gebrauchsspuren auf, was ihre Authentizität und historische Bedeutung unterstreicht.
Verwendet wurden sie unter anderem in Hoffmanns Haus Nr. 10 der Wiener Werkbundsiedlung in der Veitingergasse im Jahre 1932. Hoffmann gestaltete zwei unterschiedliche Haustypen, die spiegelbildlich angeordnet sind, sodass die beiden äußeren und inneren Häuser jeweils korrespondieren.
Haus Nr. 10 gehört zu den kleineren Häusern (66 m² verbaute Fläche). Es wird durch einen zentralen Vorraum erschlossen und bietet, wie alle Häuser der Reihe, eine großzügige Dachterrasse für Sonnenbäder. Die Möblierung von Haus Nr. 10 wurde von Wilhelm Jonasch und Wolko Gartenberg gestaltet. Im Gegensatz zu den größeren Häusern (Nr. 8 und Nr. 11), die aufwendiger eingerichtet wurden, spiegelt Haus Nr. 10 eine klarere und funktionalere Gestaltung wider, die auf die kleineren Proportionen des Hauses abgestimmt ist.
Fachgerechte Restaurierung sowie Lieferung gegen Aufpreis möglich
Objekt: 1 x Armlehnstuhl, 3 x Sessel
Entwurf: Josef Hoffmann (Wien, um 1930)
Modell-Nummer: A811 & A811/F
Ausführung: Gebrüder Thonet (Wien, um 1930)
Maße in cm (H x B x T): 80 x 53 x 43
Material: Buchenbugholz, Wiener Geflecht, Metall
Zustand: Originalzustand (Original-Lack & Wiener Geflecht) mit starken altersbedingten Gebrauchsspuren
Provenienz: 1080 Wien
Literatur: Thonet, Katalog 3208, 1930, S. 5 / Thonet Katalog 1935, S. 16-17 / Deutsche Kunst & Dekoration, Band 70, 1932, Alexander Koch, Darmstadt, S. 146 / Innendekoration, Mein Heim - mein Stolz, Band 43, 1932, S. 288 / Josef Hoffmann und sein Kreis - Möbel 1900-1930, Galerie Alt Wien München, S. 49-50
Zusätzliche Information:
Besichtigung möglich in 7432 Oberschützen
Dieses Ensemble von Sitzmöbeln wurde von Prof. Josef Hoffmann, dem führenden Architekten und Designer der Wiener Moderne, entworfen. Die Modelle A811 und A811/F, gefertigt von den renommierten Gebrüdern Thonet, zeigen Hoffmanns charakteristische Kombination aus Funktionalität und stilistischer Strenge. Die Verwendung von Buchenbugholz und Wiener Geflecht verbindet traditionelle Handwerkskunst mit der klaren Formsprache der Moderne.
Die Möbel befinden sich im Originalzustand, einschließlich der ursprünglichen Lackierung und des Wiener Geflechts. Sie weisen starke altersbedingte Gebrauchsspuren auf, was ihre Authentizität und historische Bedeutung unterstreicht.
Verwendet wurden sie unter anderem in Hoffmanns Haus Nr. 10 der Wiener Werkbundsiedlung in der Veitingergasse im Jahre 1932. Hoffmann gestaltete zwei unterschiedliche Haustypen, die spiegelbildlich angeordnet sind, sodass die beiden äußeren und inneren Häuser jeweils korrespondieren.
Haus Nr. 10 gehört zu den kleineren Häusern (66 m² verbaute Fläche). Es wird durch einen zentralen Vorraum erschlossen und bietet, wie alle Häuser der Reihe, eine großzügige Dachterrasse für Sonnenbäder. Die Möblierung von Haus Nr. 10 wurde von Wilhelm Jonasch und Wolko Gartenberg gestaltet. Im Gegensatz zu den größeren Häusern (Nr. 8 und Nr. 11), die aufwendiger eingerichtet wurden, spiegelt Haus Nr. 10 eine klarere und funktionalere Gestaltung wider, die auf die kleineren Proportionen des Hauses abgestimmt ist.
Fachgerechte Restaurierung sowie Lieferung gegen Aufpreis möglich
Objekt: 1 x Armlehnstuhl, 3 x Sessel
Entwurf: Josef Hoffmann (Wien, um 1930)
Modell-Nummer: A811 & A811/F
Ausführung: Gebrüder Thonet (Wien, um 1930)
Maße in cm (H x B x T): 80 x 53 x 43
Material: Buchenbugholz, Wiener Geflecht, Metall
Zustand: Originalzustand (Original-Lack & Wiener Geflecht) mit starken altersbedingten Gebrauchsspuren
Provenienz: 1080 Wien
Literatur: Thonet, Katalog 3208, 1930, S. 5 / Thonet Katalog 1935, S. 16-17 / Deutsche Kunst & Dekoration, Band 70, 1932, Alexander Koch, Darmstadt, S. 146 / Innendekoration, Mein Heim - mein Stolz, Band 43, 1932, S. 288 / Josef Hoffmann und sein Kreis - Möbel 1900-1930, Galerie Alt Wien München, S. 49-50
Zusätzliche Information:
Besichtigung möglich in 7432 Oberschützen
Dieses Ensemble von Sitzmöbeln wurde von Prof. Josef Hoffmann, dem führenden Architekten und Designer der Wiener Moderne, entworfen. Die Modelle A811 und A811/F, gefertigt von den renommierten Gebrüdern Thonet, zeigen Hoffmanns charakteristische Kombination aus Funktionalität und stilistischer Strenge. Die Verwendung von Buchenbugholz und Wiener Geflecht verbindet traditionelle Handwerkskunst mit der klaren Formsprache der Moderne.
Die Möbel befinden sich im Originalzustand, einschließlich der ursprünglichen Lackierung und des Wiener Geflechts. Sie weisen starke altersbedingte Gebrauchsspuren auf, was ihre Authentizität und historische Bedeutung unterstreicht.
Verwendet wurden sie unter anderem in Hoffmanns Haus Nr. 10 der Wiener Werkbundsiedlung in der Veitingergasse im Jahre 1932. Hoffmann gestaltete zwei unterschiedliche Haustypen, die spiegelbildlich angeordnet sind, sodass die beiden äußeren und inneren Häuser jeweils korrespondieren.
Haus Nr. 10 gehört zu den kleineren Häusern (66 m² verbaute Fläche). Es wird durch einen zentralen Vorraum erschlossen und bietet, wie alle Häuser der Reihe, eine großzügige Dachterrasse für Sonnenbäder. Die Möblierung von Haus Nr. 10 wurde von Wilhelm Jonasch und Wolko Gartenberg gestaltet. Im Gegensatz zu den größeren Häusern (Nr. 8 und Nr. 11), die aufwendiger eingerichtet wurden, spiegelt Haus Nr. 10 eine klarere und funktionalere Gestaltung wider, die auf die kleineren Proportionen des Hauses abgestimmt ist.
Fachgerechte Restaurierung sowie Lieferung gegen Aufpreis möglich